Königsschuss durch weibliches Mitglied möglich

Im Jahr 2012 haben die Bürgerschützen mit deutlicher Mehrheit beschlossen, auch Frauen die Mitgliedschaft im Bürgerschützen-Verein zu ermöglichen. Nun könnte satzungsgemäß auch eine Frau in das Ringen um die Königswürde eingreifen. „Aspiranten müssen mindestens 3 Jahre Mitglied im Verein sein, das 25. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Freckenhorst haben“, so Thomas Feldmann. Insgesamt 67 weibliche Mitglieder erfüllen diese Anforderungen zum Fest bereits, so dass man gespannt sein darf, ob sich erstmals Frauen in die Riege der Kandidaten einreihen. „Darüber hinaus regelt die Schießordnung, dass Anwärter und Anwärterinnen weiße Hose, weißes Hemd und schwarze Schuhe tragen müssen“, so Feldmann.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Als jüngstes Königspaar der letzten Jahre regieren Sie aktuell die Bürgerschützen: König Thorsten Schulze Niehues und Königin Natalie Wessel-Terharn. Im Interview mit dem stv. Geschäftsführer Ralf Böhmer geben sie einen Einblick in die Gefühlswelt eines Schützenkönigspaars und erklären, warum sie die gemeinsame Entscheidung zum Königsschuss noch keine Sekunde bereut haben.

 

Ihr habt euer Thronjahr unter das Motto gestellt „Das Leben ist zu kurz für irgendwann – machen wir es jetzt“. Wie kam es dazu?

König Thorsten Schulze Niehues: Wir hatten uns 3 Wochen vor dem letzten Schützenfest eigentlich mit allen Paaren bereits darauf verständigt, 2017 nicht mitzuschießen. Als das Königsschießen dann in die heiße Phase ging, kamen wir in dem gleichen Kreis zu der Erkenntnis, dass es den perfekten Augenblick nicht geben wird. Auch nicht für den Königsschuss. Worauf also sollten wir warten? Aus dieser Erkenntnis wurde Euphorie – und letztlich waren dann alle dafür. Auch unsere Partnerinnen.

 

Ist das auch ein Apell an mögliche Aspiranten, nicht zu zaudern, sondern zuzugreifen?

Natalie Wessel-Terharn: Auf jeden Fall. Denn wenn man wartet, kommt doch immer irgendwas dazwischen. Wir sind alle in einer Lebensphase, in der berufliche Belange wichtiger werden, in der Heirat und Familiengründung anstehen. Wir beide werden zum Beispiel in wenigen Wochen vorübergehend nach Süddeutschland ziehen. Und damit ist klar: Hätten wir es im letzten Jahr nicht gewagt, wäre es für längere Zeit ein Traum geblieben.

 

Jetzt seid ihr beruflich viel unterwegs. Wie passt das zu dem zeitlichen Aufwand, den die Königswürde vermeintlich erfordert?

Thorsten Schulze Niehues: Der Aufwand ist im Königsjahr wirklich zweitrangig – egal, ob es um Zeit oder Geld geht. Dieses Jahr hat uns bislang schon so unglaublich viele schöne Erlebnisse beschert, dass die Frage des zeitlichen Aufwands und der Kosten sich kaum stellt. Wir haben unfassbar viele Menschen neu oder anders kennengelernt, so viel Begeisterung erlebt und Wertschätzung erfahren – das ist einfach unbezahlbar.

Natalie Wessel-Terharn: Wir sind beide engagierte und begeisterte Vereinsmitglieder. Und da bringt die Königswürde gar nicht so viele Termine mehr mit sich. Außerdem konnten und können wir ja im Einzelfall entscheiden, welche Termine wir tatsächlich wahrnehmen – und hier will der Vorstand ja auch bewusst vermeintliche Pflichtveranstaltungen weiter reduzieren. Unabhängig davon haben wir Ereignisse genossen, die wir so zuvor nicht kannten. Zum Beispiel den Winterball der Hoetmarer Schützen oder auch den Ausflug der Könige. Und, dass der Schützenverein auch auf dem Weihnachtsmarkt präsent ist, fanden wir ebenfalls toll.

 

Warum lohnt es sich (darüber hinaus), König und Königin der Bürgerschützen zu werden?

Natalie Wessel-Terharn: Das Gefühl ist so unbeschreiblich schön und unvergleichbar mit allem, was wir bislang erlebt haben. Am Morgen nach dem Schützenfest und auch nach unserem bombastischen Königsball mussten wir alle uns gegenseitig kneifen, um zu realisieren, dass wir das wirklich erlebt hatten. So sind wir auch als Thron noch enger zusammen gewachsen.

Thorsten Schulze Niehues: Neben dem tollen und intensiven Feiern mit unglaublich schönen Begegnungen ist es aber auch etwas Besonderes, derart im Mittelpunkt zu stehen. Da wird man auch außerhalb der Schützentermine schon mal beim Einkaufen mit „Majestät“ angesprochen.

 

Drehen wir die Uhr zurück: Es ist Montag, der 26. Juli 2017, 14:19 Uhr. Der Vogel fällt. Wie war eure Gefühlslage? Woran erinnert ihr euch?

Thorsten Schulze Niehues: Kurz vorher war ich so aufgeregt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Diese Anspannung kannte ich nicht einmal von meinen Studienprüfungen. Als der Vogel dann ausgerechnet bei mir fiel, war das ein unbeschreibliches Gefühl von Glück und Fassungslosigkeit. Ich hatte es nie geschafft, König der Jungschützen zu werden. Und dann gelingt es mir als Jungschütze, den „großen“ Vogel abzuschießen. Erst viel später ist mir klar geworden, dass ich – bei aller Schützentradition in der Familie – der erste Schulze Niehues bin, der die Königskette trägt.

Natalie Wessel-Terharn: Ich war nach dem Königsschuss so außer Fassung, dass ich vergessen habe, das Handyvideo zu stoppen, das ich vom Schießen gemacht habe. Das lief in meiner Handtasche einfach weiter. So haben wir eine tolle Tonaufnahme von der anschließenden Feier. Ich kann mich noch erinnern, dass wir uns immer wieder gegenseitig gesagt haben: „Wir sind jetzt König und Königin“.

 

Wie lange hast du den Traum des Königwerdens schon geträumt? Und: Ab wann war das ein gemeinsamer Traum?

Thorsten Schulze Niehues: Wir haben im Kreis der Thronherren 2010 auf dem Schützenfest beschlossen: Irgendwann machen wir das auch. Dieses Irgendwann sollte zunächst 2017 sein, bevor wir das Vorhaben dann eigentlich verschoben hatten. Bis zu der Erkenntnis, dass es den perfekten Augenblick nicht geben wird.

Natalie Wessel-Terharn: Ich liebe dieses Schützenfest über alles und es war nie eine Frage, ob ich das mitmache. Ganz im Gegenteil. Ich habe Thorsten auch schon einmal gesagt: Wenn du das nicht machst, mache ich es.

 

Was wäre ein Königspaar ohne Throngesellschaft?

Natalie Wessel-Terharn: Nicht die Hälfte wert. Wir sind so dankbar für diese Freunde. Die nehmen uns ganz viel Organisation ab, denn wir vereinen so viele Fähigkeiten in dem Thron, haben die gleiche Mentalität, können alle gut feiern und haben gerne gemeinsam Spaß.

Thorsten Schulze Niehues: Darum war es mir auch wichtig, auf dem Königsball diese tolle Throngesellschaft in den Mittelpunkt zu rücken. Das ist die Basis für ein gutes Königsjahr.

 

Wie hast du als Aspirant die Stimmung rund um die Vogelstange wahrgenommen?

Thorsten Schulze Niehues: Wir waren ja irgendwie auf den eigenen Wettbewerb fokussiert. Aber diese elektrisierte Stimmung, dieses unglaubliche Mitfiebern bei den Zuschauern und auch die fantastische Moderation haben uns alle gepusht. Wir hatten den Eindruck, dass es selten so voll war am Platz.

 

Nach dem Vogelschuss folgen die Feier auf der Theke, Thronbesprechung, Krönung, Parade und Festball? Was bleibt davon hängen?

Natalie Wessel-Terharn: Die Stunde nach dem Königsschuss ist schon unbeschreiblich. Wenn sich so viele Menschen gemeinsam mit einem freuen, dann sind das Momente, die man sein Leben lang nicht vergisst. Und wir fanden es unbeschreiblich schön, dass unser Haus schon geschmückt war, als wir kurze Zeit später nach Hause kamen.

Thorsten Schulze Niehues: Als wir dann bei der Krönung aufgerufen wurden, als dann Königskette und Königinnenkrone überreicht wurden, da war es für uns zum ersten Mal real. Und was dann abends im Zelt abging, das hätten wir uns nicht träumen lassen. (schmunzelnd) Da fühlt sich der König ein bisschen wie ein Popstar.

 

Was waren bislang die schönsten und prägendsten Momente eurer Regentschaft?

Thorsten Schulze Niehues: Ganz klar unser Königsball im April und der Festball am Schützenfest-Montag. Aber wir haben ja bislang auch erst ein paar Schützenfeststunden als Königspaar erlebt. Darum freuen wir uns jetzt bereits auf unsere 2. Halbzeit als Thron und die Extra-Runde mit der Kutsche durchs Dorf.

Natalie Wessel-Terharn: Unsere Throngesellschaft setzt sich ja aus Mitgliedern der Jungschützen, der Ehrengarde und der Formation der Damen zusammen, die in der Vergangenheit gerne mit dem Konkurrenzgedanken kokettiert haben. Der gemeinsame Auftritt aller 3 Formationen bei Königsball war – und da freuen wir uns sehr drüber – ein großer Schritt von der Rivalität zur Gemeinschaft.

 

Eine Frage an die nicht gebürtig aus Freckenhorst stammende Königin: Was macht Schützenwesen hier aus – oder vielleicht sogar besonders?

Natalie Wessel-Terharn: Der Freckenhorster Schützenverein macht viel für die Menschen hier im Ort, für jedes Alter und für jedes Geschlecht unabhängig von Berufstand oder gesellschaftlicher Stellung. Außerdem lernt man hier schnell viele neue Freunde kennen – und es macht einfach nur Spaß, hier Mitglied zu sein.

 

Der ganze Ort ist schon voller Vorfreude auf das große Fest. Worauf freut sich das Königspaar ganz besonders im Regentschaftsfinale?

Natalie Wessel-Terharn: Wir freuen uns auf die Vorfreude. Auf die vielen Begegnungen, auf den Fahnenschmuck, auf die Schützenfeststimmung. Und wir haben uns vorgenommen, so viele Gruppen zu besuchen, wie möglich, um uns und alle Freckenhorster auf das Fest einzustimmen. Und, um Danke zu sagen für ein unfassbar tolles Jahr. Denn dazu braucht es auch den Verein und die vielen Menschen, die dabei mitwirken.

Thorsten Schulze Niehues: Und ganz besonders freuen wir uns auf den Festball am Sonntagabend, unsere letzte richtige Feier als Königspaar und Throngesellschaft. Dann rocken wir das Zelt. Denn: Das Leben ist zu kurz für irgendwann…

Die Rauschenberger Schnalzer kommen zum Schützenfest

Ein besonderes Highlight erwartet Schützen und Gäste am Sonntagabend auf dem Stiftsmarkt. Nach dem feierlichen Einzug der Throngesellschaft, die begleitet von 4 Musikzügen durch das Spalier des Schützenvolkes marschiert, treten die „D’Rauschenberger Goaßlschnalzer“ auf. Goaßlschnalzen ist ein bayrisch-österreichischer Brauch. Der Name kommt von der bayrischen Bezeichnung für die Fuhrmannpeitsche, Goaßl genannt. Schnalzen bezeichnet das laute und schnelle Krachen mit der Peitsche. Insgesamt werden aus Ruhpolding 6 Musiker und 12 Schnalzer erwartet, die den Besuchern einen einmaligen Einblick in ihre Tradition geben werden.

Die Beziehung zwischen den Ruhpoldinger Schnalzern und der Stiftsstadt beruht auf einer bereits 35 Jahre alten persönlichen Freundschaft zur Schützenfamilie Berneis, insbesondere zu Ehrenmitglied Erwin Berneis. Im Rahmen eines Schützenfestbesuchs in 2017 ist die Idee entstanden, in diesem Jahr nicht nur einen runden Geburtstag im Hause Berneis zu feiern, sondern auch aktiv und in Tracht das Schützenfest mitzugestalten und einen original-bayrischen Beitrag zu leisten.

Die Schnalzer stammen aus dem „Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein (GTEV) D’Rauschenberger Zell. Dieser Verein ist 115 Jahre alt und die Heimat einer Blaskapelle, von Schuhplattlern und eben der Goaßlschnalzer.

Frühschoppen im Festzelt: Feiern für alle Generationen

Guter Brauch ist es, die älteren Mitglieder des Vereins, die Damen der verstorbenen Mitglieder, Jubilare, Ehrenmitglieder und Ehrengäste zum Frühschoppen am Montagmorgen ins Festzelt zu laden. Ein kurzweiliges Programm, präsentiert von den Vorstandsmitgliedern Christian Murrenhoff, Dr. Stephan Klumpe und Winfried Klosterkamp sorgt dort alljährlich für prächtige Stimmung. Zwischendurch erfolgen vor dieser Kulisse die Krönung des Kinderschützenkönigs sowie des Königs der Jungschützen – und nicht zuletzt die Aufnahme von Königin Natalie in die Gruppe der ehemaligen Königinnen. So wird der Frühschoppen im Festzelt zu einer Feier für alle Schützengenerationen.

Winzer bereichert Getränkeangebot

Nach dem großen Zuspruch in den letzten Jahren wird tagsüber auf dem Festplatz wieder eine Weinlaube eingerichtet. Unter den Eichen wird der Winzer Klaus Welker aus Sponheim an der Nahe, vielen Freckenhorstern bereits von seiner Präsenz beim Krüßingfest bekannt, eine breite Auswahl seiner edlen Tropfen anbieten und den Gästen die Besonderheit seiner Weine erläutern. Eine Auswahl der Welker-Weine wird abends im Festzelt auch auf der Weinkarte stehen.

Kaffeemobil an beiden Festtagen präsent

Das Angebot von Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag im Festzelt gehört seit vielen Jahren zum Standard auf dem Freckenhorster Schützenfest. Ergänzt wird dieses weiter durch ein Kaffeemobil. Dieses wird am Sonntag beim Familientag und auch montags auf dem Festplatz das Angebot erneut um Kaffeespezialitäten erweitern – und zwar bis in den späten Abend hinein.

Schießwettbewerb für Freundeskreise mit attraktiven Preisen

Nach dem großen Erfolg in den Vorjahren findet das Sternschießen für Freundeskreise am Schützenfestmontag ab 15.00 Uhr seine Fortsetzung. Anmeldungen sind zum Download unter www.bürgerschützenverein.de verfügbar und müssen bis spätestens zum Beginn des Königsschießens um 12.30 Uhr an den Schießständen abgegeben werden. Insgesamt können 14 Freundeskreise teilnehmen. Sollten mehr Anmeldungen vorliegen, entscheidet das Los.

Die Freundeskreise können jeweils 3 Schützen benennen, die in den Wettstreit treten – und zwar parallel an beiden Schießständen. „Geschossen wird auf einen Stern mit 7 Strahlen, von denen jedes Team einen eigenen Strahl zugelost bekommt. Die Sterne darauf gilt es komplett abzuschießen“, erläutert Schießwart und Vorstandsmitglied Richard Poppenborg. Die siegreichen Cliquen werden nicht nur den finalen Schuss bejubeln, sondern haben auch nach dem Schützenfest noch Grund zum Feiern: „Die 6 siegreichen Teams erhalten insgesamt 120 Liter Pils. Die Gutscheine werden wir im Rahmen der Krönung auf dem Stiftsmarkt überreichen“, so Oberst Thomas Feldmann, der federführend für das Schießkonzept verantwortlich zeichnet.

 

Download: Anmeldung für das Sternschießen

Fahnenschmuck der Stiftsstadt wird vielfältiger

Ein Arbeitskreis unter Leitung von Vorstandsmitglied Uwe Rottenberg hat sich mit der Frage auseinander gesetzt, wie das Freckenhorster Ortsbild zum Schützenfest noch intensiver in Schützenfarben gestaltet werden kann. Aus diesem Anlass sind alle Gruppierungen, die in Nachbarschaften, Freundeskreisen oder ähnlichem zum Fest Fahnen aufstellen oder Wimpel aufhängen, ein Gruppenfoto einzureichen, das auf der Homepage des Bürgerschützen-Vereins veröffentlicht wird. Der Vorstand wird beginnend mit diesem Jahr die Gruppen im Wechsel besuchen und ein Dankeschön für das Engagement überreichen.

Außerdem führen die Schützen in diesem Jahr eine Neuerung ein. Neben den üblichen Fahnen und Wimpeln sollen sogenannte „Street-Banner“ das Ortsbild bereichern. Diese sind kleinformatiger und können sowohl an Lichtmasten wie auch Hauswänden befestigt werden. Interessenten, die erste Exemplare einer kleinen Musteranzahl nutzen möchten, melden sich in diesem Jahr bei Uwe Rottenberg, ab dem kommenden Jahr übernimmt ggf. der KeJC (Kreis ehemaliger Jungschützen-Chargierter) unter Leitung von Björn Maibaum und Manuel Hartmeyer die Bestellung, Lieferung und Erstinstallation.

 

Familienprogramm: große Angebotsvielfalt für den Schützennachwuchs

Ein besonderer Besuchermagnet auf dem Bürgerschützenfest ist das attraktive Familienprogramm am Sonntagnachmittag, das in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und aufgewertet wurde. Geboten werden unter anderem Kletterstange mit Wundertüten, Minigolfbahn, Kinderkarussel, Hüpfburg, Bogenschießen, Kisten stapeln, Bouletisch und eine Vielzahl an Geschicklichkeitsspielen. Eingebettet in das Familienprogramm ist das Schießen um die Würde des Kinderkönigs.

Inzwischen wurde das Angebot auch auf den Montag ausgedehnt, wenn unmittelbar nach der um 11 Uhr beginnenden Krönung des Kinderkönigs die Formation der Damen zu einer Kreativwerkstatt in das Festzelt einlädt. Zudem dreht ab 11.20 Uhr die beliebte Bimmelbahn von der Festwiese aus ihre Runden durch den Ort. Möglich macht diese große Angebotsvielfalt der „Arbeitskreis Kinder“. Dazu gehören Dr. Stephan Klumpe, Michael Peveling, Michael Kraß, Jörg Kahlert, Ludger Reeken, Arno Rose, Christian Murrenhoff, Ingrid Rickmann, Guido Everwin, Dieter Kral, Anna Klosterkamp, Ingrid Rickmann, Lena Beerenbrink und Andrea Uhkötter.

Freckenhorster Zeltfest: Das „Muss“ für alle Feierfreudigen

Bis zu 3000 Musikbegeisterte pilgern am letzten Samstag im Juli in die Stiftsstadt, um in lauer Sommernacht und bei Livemusik mit guten Freunden zu feiern. Dabei wird für Jung und Alt sowie fast jeden Musikgeschmack etwas geboten. Im Festzelt sorgt erneut das DJ-Team „ms-musik“ für tanzbare Musik ohne Pausen. Auf der Außenbühne zelebriert „Route66“ Klassiker der Rock- und Popgeschichte. Damit dürfte auch beim diesjährigen Freckenhorster Zeltfest (fast) jeder Musikgeschmack bedient werden.

Einlass auf den Festplatz ist ab 20 Uhr, der Eintritt beträgt in diesem Jahr 7 Euro – wobei Mitglieder des Bürgerschützen-Vereins mit der Festeinladung Gutscheine zum ermäßigten Eintritt erhalten haben.

Aufmerksam machen die Veranstalter von Berittenem Fanfarenzug und Bürgerschützen-Verein noch darauf, dass in unmittelbarer Nähe des Festplatzes die Nachbus-Haltestelle „Westkirchener Straße“ liegt. Diese Anbindung an die Linie N3 ermöglicht Nachschwärmern aus Beckum, Neubeckum, Ennigerloh, Westkirchen,  Everswinkel und Münster eine sichere und kostengünstige An- und Heimreise.