Eigentlich…

Eigentlich würde aus dem Grundschulgelände spätestens ab heute peu a peu ein Schützenplatz. Unser Schützenplatz. Und damit steigt die Vorfreude aufs Schützenfest. UNSER Schützenfest. Eigentlich…

Der Griff in die Konserve führt uns vor Augen, was wir in diesem Jahr alles verpassen. Ein Blick zurück ins Jahr 2017 – mit einer Träne im Knopfloch. Lasst uns am Wochenende das Beste draus machen. Jeder für sich. Und 2021 greifen wir wieder an. Aber so richtig! Darauf ein leises HORRIDO.

Fahnen sind Ausdruck von Vorfreude und Zusammenhalt

Mit den Sommerferien rückt eigentlich für viele Freckenhorster die schönste Zeit des Jahres näher: die Schützenfestsaison. Da werden an vielen Ecken im Ort Vorbereitungen getroffen, Nachbarn und Freundeskreise terminieren das Fahnenaufstellen, die Formationen treffen zusammen und die Vorfreude auf das Fest der Feste ist allerorten spürbar.

2020 ist nun alles anders. Das Schützenfest fällt bekanntlich Corona-bedingt aus und der Vorstand der Bürgerschützen hat beschlossen, dass seitens des Vereins keine offiziellen Veranstaltungen und Versammlungen am Schützenfestwochenende Ende Juli stattfinden werden. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und halten uns natürlich an geltende Vorgaben, schließlich steht in diesem Jahr der Erhalt unser aller Gesundheit an erster Stelle“, so Präsident Matthias Kalthöner.

Daher schauen viele Schützenfestbegeisterte derzeit sprichwörtlich in die Röhre. Denn das, was sie in diesen Wochen eigentlich gewohnt leben, nämlich Gemeinschaft, Geselligkeit und den Erhalt der Traditionen, kann nicht in gewohntem Rahmen stattfinden. Und doch werden sich, da sind sich die Schützen sicher, individuelle Aktivitäten entfalten.

Bereits anlässlich des ausgefallenen Königsballs gab es eine Initiative aus den Kreisen der Mitglieder, die dafür sorgte, dass in Freckenhorst eine Vielzahl an Schützenfahnen wehte. „Wir gehen davon aus, dass sich dieses tolle Bild zum Schützenfest wiederholt und wir mehr aus nur einen Hauch Schützenatmosphäre im Ort spüren werden“, so Oberst Thomas Feldmann. Denn das Hissen der Fahnen sei schließlich nicht nur Ausdruck der Wehmut, sondern auch der Vorfreude auf das kommende Schützenfest in 2021. Dennoch erinnert der Vorstand daran, bei aller Vorfreude und allem Engagement für das Schützenwesen die geltenden Regelungen zu beachten.

Schützenfest abgesagt

Präsident Kalthöner skizziert Auswirkungen auf Vereinsleben

Zu einem erwartbaren, unvermeidlichen und doch alle Beteiligten mit Wehmut erfüllenden Ergebnis kam die letzte Vorstandssitzung der Freckenhorster Bürgerschützen. Unter Beachtung aller Vorschriften war man erstmalig nach vielen digitalen Abstimmungen wieder persönlich in der Reithalle von Ludger Schulze Niehues zusammengekommen, um im Ergebnis die Schützenfestsaison 2020 Corona-bedingt vorzeitig zu beenden. Zu den Beweggründen der Freckenhorster Schützen und den aus der Entscheidung für alle Mitglieder resultierenden Konsequenzen hier ein Interview mit Präsident Matthias Kalthöner:

Der Verein hat das Bürgerschützenfest 2020 abgesagt. Viele andere Vereine haben dies schon deutlich früher getan. Wie ist es zu dieser Entscheidung gekommen?

Matthias Kalthöner: Die im Vergleich zu anderen Vereinen recht späte Absage unseres Schützenfestes hat zwei Gründe. Zum einen war es uns wichtig, die gesetzlichen Regelungen für NRW abzuwarten. Dass der Ausfall unseres Festes nahezu unausweichlich war, ist glaube ich allen Beteiligten schon lange klar. Aber aus Regressgründen ist für uns eine gesetzliche Regelung wichtig gewesen. Diese liegt seit dem 4. Mai nun endlich vor und gibt uns auch gar keine andere Möglichkeit, als das Schützenfest ausfallen zu lassen. Außerdem war es uns wichtig, zuerst mit unseren langjährigen Partnern wie zum Beispiel unserem Festwirt, den Beschickern und unseren Musikzügen den persönlichen Kontakt zu suchen, bevor wir nun die Öffentlichkeit und unsere Mitglieder informieren.

Wird denn Ende Juli in Freckenhorst wirklich kein Schützenflair spürbar sein?

Matthias Kalthöner: Es wird voraussichtlich keine Veranstaltungen geben, die der Bürgerschützenverein Freckenhorst organisiert. Kein Schützenfest bedeutet eben auch konsequenterweise kein „kleines“ oder „abgespecktes“ Schützenfest unter Auflagen. Aber zum letzten Juliwochenende gehört in Freckenhorst das Schützenfest einfach dazu und ich gehe fest davon aus, dass dies spürbar sein wird. Einen Vorgeschmack konnten wir zum Termin des ausgefallenen Königsballs im April erleben – es gab keine Veranstaltung, aber eine grün-weiße Welle von Sympathiebekundungen. Wir werden als Verein sicherlich auch in den sozialen Medien dafür Sorge tragen, dass dieser Termin an Freckenhorst nicht spurlos vorbeigeht.

Wie haben Ihre Partner und am Fest Beteiligten auf den Ausfall reagiert?

Matthias Kalthöner: Wir erleben den Kontakt zu unseren Partnern sehr positiv, auch wenn die persönliche Betroffenheit bei allen Beteiligten aus der Veranstaltungsbranche natürlich groß ist. Allen Beteiligten ist klar, dass in der jetzigen Situation das Schützenleben einen Schritt zurücktreten muss. Als Verein haben wir unseren Partnern auch Perspektiven gegeben und freuen uns auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

Was bedeutet das für die amtierende Majestät Alfons Keßmann, seine Throngesellschaft und die Könige der Formationen?

Matthias Kalthöner: Für die amtierende Majestät und seine Throngesellschaft ist der Ausfall der Veranstaltungen des Bürgerschützen-Vereins natürlich sehr schade. Allerdings wird diese Throngesellschaft auch Vereinsgeschichte schreiben. Sie werden als Throngesellschaft 2019/2021 in die Historie unseres Vereins eingehen. Ihr Thronjahr wurde im März durch Corona gestoppt und wird – so unsere Planungen – dann hoffentlich im März 2021 weitergeführt werden können. So entgeht Ihnen keine Veranstaltung, es findet halt alles ein Jahr später statt. Dies gilt natürlich auch für unsere Könige in den Formationen und unseren Jugend- und Kinderkönig. Und ich bin sehr dankbar, dass die Entscheidungen des Vorstandes von der Throngesellschaft zu jedem Zeitpunkt unterstützt werden.

Ein Blick in die Zukunft: Wann dürfen die Mitglieder denn mit der nächsten Veranstaltung des Bürgerschützen-Vereins rechnen?

Matthias Kalthöner: Neben der Absage unseres Schützenfestes haben wir auch die Verschiebung unserer kommenden Generalversammlung und des Jungschützenjubiläums beschlossen. Unser Ziel ist es, in diesem Jahr noch eine Generalversammlung durchzuführen. Wir suchen derzeit einen passenden Termin im Herbst, in der Hoffnung, dass dann eine solche Veranstaltung möglich ist. Das 50-jährige Jubiläum der Jungschützen werden wir im Jahr 2021 nachholen und dann als 51. Geburtstag feiern. Unsere Beteiligung an der Herbstwoche und dem Weihnachtsmarkt ist davon abhängig, inwieweit diese Veranstaltungen dann generell möglich sind. Ansonsten hoffen wir, dass wir im kommenden Jahr unseren üblichen Veranstaltungsplan ohne Einschränkungen durchführen und wieder sorgenfrei und unbeschwert miteinander feiern können. Die Vorfreude darauf ist jedenfalls bei allen Schützen groß.

Königsball Corona-bedingt abgesagt

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie sagt der Bürgerschützen-Verein Freckenhorst den für den 25. April 2020 geplanten Königsball ab. Zu diesem Ergebnis kam der Vorstand der Bürgerschützen im Rahmen einer kürzlich erfolgten Abstimmung. „Schweren Herzens, aber alternativlos“, wie Präsident Matthias Kalthöner betont, ist der Königsball doch ein Highlight im Regentschaftsjahr von König Alfons Keßmann und seiner Throngesellschaft. Doch auch die amtierende Majestät schloss sich dem unvermeidbaren Votum an. „Die aktuelle Situation lässt in vier Wochen natürlich keinen Festball zu, bei dem Mitglieder und Freunde unseres Vereins auf engstem Raum zusammen kommen. Als Bürgerschützen-Verein wollen wir mit gutem Beispiel die momentan geforderte Solidarität vorleben“, so Kalthöner.

Auch die geplanten Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums der Jungschützenkompanie seien auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden, informiert der Verein. Trotz abgesagter Aktivitäten – auch der Schnadgang mit dem Schützen- und Heimatverein Hoetmar fiel bereits Corona-bedingt aus – ruht die Arbeit des Vereinsvorstands nicht. „Wir stimmen uns digital ab und sind auf diesem Wege voll arbeitsfähig“, betont Präsident Kalthöner. Wie man mit den weiteren anstehenden Veranstaltungen, beispielsweise der für den 19. Juni geplanten Generalversammlung, umgeht, werde der Vereinsvorstand in Anbetracht der weiteren Entwicklungen rechtzeitig entscheiden und bekannt geben.

Generalversammlung und weitere Veranstaltungen abgesagt

Freckenhorst. Die für Samstag (14.03.) geplante Generalversammlung des Bürgerschützen-Vereins Freckenhorst findet vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Situation nicht statt. Das beschloss am späten Donnerstagabend der Vorstand der Bürgerschützen in Folge einer neuerlichen Risikoabwägung.

„Die Entwicklungen der letzten Tage ließen keine andere Entscheidung zu“, so Präsident Matthias Kalthöner. Corona sei längst zu einer Frage der Solidarität geworden. „Auch, wenn wir bislang nicht selbst betroffen sind, gilt es dennoch, unser Verhalten zu hinterfragen und zu ändern, damit andere nicht gefährdet werden“, so Kalthöner. Die Bürgerschützen werden damit auch einer Empfehlung der Stadt Warendorf gerecht, die am Freitagvormittag ausgesprochen wurde.

Ebenfalls nicht stattfinden werden die anstehenden Versammlungen der Formation der Damen, der Jungschützen sowie der Ehrengarde. Und auch der mit dem Schützen- und Heimatverein gemeinsam vorbereitete Schnadgang wird nicht wie geplant am 28.03.2020 durchgeführt.

Ob die Generalversammlung wiederholt oder mit der zweiten Generalversammlung Ende Juni verschmolzen wird, ist noch nicht entschieden. Die Bürgerschützen wollen, so die Verlautbarung, ihre Mitglieder rechtzeitig über weitere Entscheidungen informieren.

Generalversammlung mit Vorstandswahlen

Präsident Matthias Kalthöner
Präsident Matthias Kalthöner

Am Samstag, den 14. März ab 20 Uhr sind alle Mitglieder der Bürgerschützen in die Gaststätte „Alter Westfale“ (Huesmann) zur ersten Generalversammlung 2020 eingeladen.

Wie gewohnt wird Präsident Matthias Kalthöner auf die wichtigsten und auch amüsantesten Ereignisse des vorangegangenen Schützenjahres – garniert mit zahlreichen Fotos – zurückblicken. Darunter natürlich auch das Bürgerschützenfest mit dem Königsschuss von Majestät Alfons Keßmann. Neben Berichten aus den letzten Vorstandssitzungen, aktuellen Informationen über Mitgliederbestand und Finanzlage gibt es erste Informationen zu anstehenden Satzungsänderungen. Zudem stehen einige Wahlen zum Vorstand ins Haus, sind doch die Wahlperioden von gleich sieben Vorstandsmitgliedern abgelaufen: Markus Altefrohne, Rüdiger Braun, Marc Brunsmann, Lisa Liekhues, Jörg Kahlert, Richard Poppenborg und Uwe Rottenberg.

Der Spielmannszug Freckenhorst wird die Versammlung musikalisch begleiten und für Vorfreude auf die Schützensaison sorgen.

Freckenhorster und Hoetmarer Schützen laden zum Schnadgang

Freckenhorst/Hoetmar. Am Samstag, den 28. März 2020 laden Bürgerschützen-Verein Freckenhorst und Schützen- und Heimatverein Hoetmar ihre Mitglieder, Familienangehörige und Freunde zu einem gemeinsamen Schnadgang ein. “Verbundenheit leben – Freundschaft pflegen” – unter diesem Motto stehen seit vielen Jahren die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Vereine. „Und dieser Freundschaft wollen wir im Rahmen eines Schnadgangs erneut Ausdruck verleihen,“ so Martin Nienberg, Vizepräsident der Stiftsstadt-Schützen.

Das Foto zeigt die Organisatoren des Schnadgangs mit der Freundschaftsfahne vor dem Grenzstein, der im Rahmen eines Schnadgangs im Jahr 2001 aufgestellt wurde (v. l.): Theo Fleuter (Vorsitzender Schützenverein Hoetmar), Hendrik Rohling und Winfried Klosterkamp (Bürgerschützen-Verein Freckenhorst), Simon Harenkamp (Hoetmar), Martin Nienberg (Vizepräsident Bürgerschützen) und Andreas Mestrup (Schützenverein Hoetmar).

Dazu treffen sich die Teilnehmer aus Freckenhorst um 14 Uhr auf dem Stiftsmarkt, während sich die Hoetmarer zur gleichen Zeit am Dorfbrunnen zusammenfinden. Beide Gruppen starten dann zu Fuß in Richtung Ortsgrenze und gehen gemeinsam den die Ortsgrenze markierenden Mußenbach bis zu einem Grenzstein an der Buddenbaumstraße, der anlässlich eines Schnadgangs im Jahr 2001 aufgestellt wurde. Dort werden die beiden Vereine eine gemeinsam gestiftete Sitzbank enthüllen. Unterwegs gibt es kleinere Rastpausen mit Getränkeverpflegung und fachkundige Informationen zu Flurstücken und Wegen. Die zu Fuß zu bewältigende Wegstrecke beträgt für die Freckenhorster rund 9 Kilometer, für die Hoetmarer 8 Kilometer. Da die Wege teilweise über feuchte Wiesen und Wege führen, wird den Teilnehmern festes Schuhwerk dringend empfohlen.

„Mit Schnade wurde früher im niederdeutschen Sprachgebiet eine Grenze bezeichnet”, informiert Martin Nienberg, Vizepräsident der Freckenhorster Schützen und einer der Organisatoren. “Um den Grenzverlauf einer Gemeinde zu kontrollieren, pflegte man in bestimmten zeitlichen Abständen die Grenzen abzuschreiten. Dazu veranstaltete man einen Schnadgang oder auch sogenannte Schnadezüge.” Diese Grenzumgänge endeten oft mit Essen und Trinken auf dem Dorfplatz oder in einer Dorfschänke. “Darum werden wir unseren Schnadgang ebenfalls gemütlich ausklingen lassen”, so Ansgar Drees, Vorsitzender des Heimatvereins Hoetmar. Dazu sind alle Teilnehmer und auch weitere Gäste, die erst später dazu stoßen wollen, im Anschluss ab etwa 17 Uhr in den Pilgertreff an der Buddenbaumkapelle eingeladen, wo Speisen und Getränke zum Selbstkostenpreis gereicht werden.

Auch für den Heimtransfer ist gesorgt: Von 19.30 bis etwa 22 Uhr verkehrt ein Pendelbus Richtung Hoetmar und Freckenhorst. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Schützenkönig 2019/2020 – Alfons Keßmann

Um 14:18 Uhr holte Alfons Keßmann die Reste des Vogels von der Stange und schoss sich damit zum neuen Schützenkönig des Bürgerschützenvereins Freckenhorst. Als Königin wählte der seine Frau Gabi.

Zur Throngesellschaft gehören:

Rita und Georg Kesse

Ulla und Norbert Dühlmann

Monika und Hans Günter Feldmann

Petra und Ludger Reeken

Königsschießen

In einer halben Stunde beginnt das Königsschießen – die scheidende Throngesellschaft mit König Uwe und Königin Anika an der Spitze sagt leise „adieu“. Euch schon jetzt ein dickes DANKESCHÖN für ein phantastisches Jahr! Und Glück auf allen Aspiranten beim Ringen um die Nachfolge.

HAUPTTAG

Der Weckruf war erfolgreich, heute ist HAUPTTAG. Für’s Antreten auf dem Stiftsmarkt um 8.50 Uhr gehört eine Rose ins Holzgewehr. Später wird dann scharf geschossen, denn alle warten gespannt auf den Nachfolger von König Uwe. Oder die Nachfolgerin….?

Formationskönige

Für diese vier strahlende Majestäten aus dem Vorjahr werden heute und morgen Nachfolger gesucht (v.l.): Jugendkönigin Hannah Amsbeck, Susanne Schulze Niehues (Königin Formation der Damen), Lukas Achtermann (König der Jungschützen) und Sascha Nilles (Kaiser der Ehrengarde). Wir dürfen gespannt sein…

Antreten

Nach der Schützenmesse (WAS FÜR EIN AUFTAKT) ist vor dem Antreten. Also rein in die Uniform und auf zum Marktplatz. 13.30 Uhr geht’s dort los.

Schützenmesse

Gleich gibt’s den Startschuss für das eigentliche Schützenfest: Für viele ist die Schützenmesse ein Highlight im Festablauf und emotionaler Auftakt zugleich. NEU: Antreten mit Schützenhut (wahlweise auch bereits Uniform) ist um 10.15 Uhr. Die Messe endet erstmals mit einem feierlichen Auszug der Throngesellschaft durch das Spalier von Ehrengarde und Fahnenabordnungen. Der Spielmannszug Freckenhorst begleitet musikalisch den lockeren Ausklang auf dem Kirchplatz und führt den Kutschenkorso der Throngesellschaft zum Empfang am Schloss Freckenhorst.

Freckenhorster Zeltfest

Heute geht’s los: Mit dem Freckenhorster Zeltfest starten unsere Feierlichkeiten auf dem Schützenplatz. „Indoor“ sorgt DJ MARKO – Partygängern aus dem Warendorf „Linus“ bekannt – für tanzbare Musik ohne Pausen. Zur „Outdoor“-Party wartet die Top-Band „Skyfire“ mit Partykrachern von gestern und heute auf – eigene Fangemeinde inklusive.

Die Throngesellschaft steht in den Startlöchern

Die Throngesellschaft steht in den Startlöchern für das Bürgerschützenfest und freut sich auf den gemütlichen Ausklang der Aufbauarbeiten am Festplatz heute Abend (v. l.): Yvonne und Jens Tietze, Claudia und Björn Maibaum, Königin Anika Rottenberg, König Uwe Rottenberg, Diana und Stefan Niewöhner, Inga und Manuel Hartmeyer.