Winzer bereichert Getränkeangebot

Nach dem großen Zuspruch in den letzten Jahren wird tagsüber auf dem Festplatz wieder eine Weinlaube eingerichtet. Unter den Eichen wird der Winzer Klaus Welker aus Sponheim an der Nahe, vielen Freckenhorstern bereits von seiner Präsenz beim Krüßingfest bekannt, eine breite Auswahl seiner edlen Tropfen anbieten und den Gästen die Besonderheit seiner Weine erläutern. Eine Auswahl der Welker-Weine wird abends im Festzelt auch auf der Weinkarte stehen.

Kaffeemobil an beiden Festtagen präsent

Das Angebot von Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag im Festzelt gehört seit vielen Jahren zum Standard auf dem Freckenhorster Schützenfest. Ergänzt wird dieses weiter durch ein Kaffeemobil. Dieses wird am Sonntag beim Familientag und auch montags auf dem Festplatz das Angebot erneut um Kaffeespezialitäten erweitern – und zwar bis in den späten Abend hinein.

Schießwettbewerb für Freundeskreise mit attraktiven Preisen

Nach dem großen Erfolg in den Vorjahren findet das Sternschießen für Freundeskreise am Schützenfestmontag ab 15.00 Uhr seine Fortsetzung. Anmeldungen sind zum Download unter www.bürgerschützenverein.de verfügbar und müssen bis spätestens zum Beginn des Königsschießens um 12.30 Uhr an den Schießständen abgegeben werden. Insgesamt können 14 Freundeskreise teilnehmen. Sollten mehr Anmeldungen vorliegen, entscheidet das Los.

Die Freundeskreise können jeweils 3 Schützen benennen, die in den Wettstreit treten – und zwar parallel an beiden Schießständen. „Geschossen wird auf einen Stern mit 7 Strahlen, von denen jedes Team einen eigenen Strahl zugelost bekommt. Die Sterne darauf gilt es komplett abzuschießen“, erläutert Schießwart und Vorstandsmitglied Richard Poppenborg. Die siegreichen Cliquen werden nicht nur den finalen Schuss bejubeln, sondern haben auch nach dem Schützenfest noch Grund zum Feiern: „Die 6 siegreichen Teams erhalten insgesamt 120 Liter Pils. Die Gutscheine werden wir im Rahmen der Krönung auf dem Stiftsmarkt überreichen“, so Oberst Thomas Feldmann, der federführend für das Schießkonzept verantwortlich zeichnet.

 

Download: Anmeldung für das Sternschießen

Fahnenschmuck der Stiftsstadt wird vielfältiger

Ein Arbeitskreis unter Leitung von Vorstandsmitglied Uwe Rottenberg hat sich mit der Frage auseinander gesetzt, wie das Freckenhorster Ortsbild zum Schützenfest noch intensiver in Schützenfarben gestaltet werden kann. Aus diesem Anlass sind alle Gruppierungen, die in Nachbarschaften, Freundeskreisen oder ähnlichem zum Fest Fahnen aufstellen oder Wimpel aufhängen, ein Gruppenfoto einzureichen, das auf der Homepage des Bürgerschützen-Vereins veröffentlicht wird. Der Vorstand wird beginnend mit diesem Jahr die Gruppen im Wechsel besuchen und ein Dankeschön für das Engagement überreichen.

Außerdem führen die Schützen in diesem Jahr eine Neuerung ein. Neben den üblichen Fahnen und Wimpeln sollen sogenannte „Street-Banner“ das Ortsbild bereichern. Diese sind kleinformatiger und können sowohl an Lichtmasten wie auch Hauswänden befestigt werden. Interessenten, die erste Exemplare einer kleinen Musteranzahl nutzen möchten, melden sich in diesem Jahr bei Uwe Rottenberg, ab dem kommenden Jahr übernimmt ggf. der KeJC (Kreis ehemaliger Jungschützen-Chargierter) unter Leitung von Björn Maibaum und Manuel Hartmeyer die Bestellung, Lieferung und Erstinstallation.

 

Familienprogramm: große Angebotsvielfalt für den Schützennachwuchs

Ein besonderer Besuchermagnet auf dem Bürgerschützenfest ist das attraktive Familienprogramm am Sonntagnachmittag, das in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und aufgewertet wurde. Geboten werden unter anderem Kletterstange mit Wundertüten, Minigolfbahn, Kinderkarussel, Hüpfburg, Bogenschießen, Kisten stapeln, Bouletisch und eine Vielzahl an Geschicklichkeitsspielen. Eingebettet in das Familienprogramm ist das Schießen um die Würde des Kinderkönigs.

Inzwischen wurde das Angebot auch auf den Montag ausgedehnt, wenn unmittelbar nach der um 11 Uhr beginnenden Krönung des Kinderkönigs die Formation der Damen zu einer Kreativwerkstatt in das Festzelt einlädt. Zudem dreht ab 11.20 Uhr die beliebte Bimmelbahn von der Festwiese aus ihre Runden durch den Ort. Möglich macht diese große Angebotsvielfalt der „Arbeitskreis Kinder“. Dazu gehören Dr. Stephan Klumpe, Michael Peveling, Michael Kraß, Jörg Kahlert, Ludger Reeken, Arno Rose, Christian Murrenhoff, Ingrid Rickmann, Guido Everwin, Dieter Kral, Anna Klosterkamp, Ingrid Rickmann, Lena Beerenbrink und Andrea Uhkötter.

Freckenhorster Zeltfest: Das „Muss“ für alle Feierfreudigen

Bis zu 3000 Musikbegeisterte pilgern am letzten Samstag im Juli in die Stiftsstadt, um in lauer Sommernacht und bei Livemusik mit guten Freunden zu feiern. Dabei wird für Jung und Alt sowie fast jeden Musikgeschmack etwas geboten. Im Festzelt sorgt erneut das DJ-Team „ms-musik“ für tanzbare Musik ohne Pausen. Auf der Außenbühne zelebriert „Route66“ Klassiker der Rock- und Popgeschichte. Damit dürfte auch beim diesjährigen Freckenhorster Zeltfest (fast) jeder Musikgeschmack bedient werden.

Einlass auf den Festplatz ist ab 20 Uhr, der Eintritt beträgt in diesem Jahr 7 Euro – wobei Mitglieder des Bürgerschützen-Vereins mit der Festeinladung Gutscheine zum ermäßigten Eintritt erhalten haben.

Aufmerksam machen die Veranstalter von Berittenem Fanfarenzug und Bürgerschützen-Verein noch darauf, dass in unmittelbarer Nähe des Festplatzes die Nachbus-Haltestelle „Westkirchener Straße“ liegt. Diese Anbindung an die Linie N3 ermöglicht Nachschwärmern aus Beckum, Neubeckum, Ennigerloh, Westkirchen,  Everswinkel und Münster eine sichere und kostengünstige An- und Heimreise.

Jugendschießen um Orden und Königsprämie

Bereits zum 6. Mal findet in diesem Jahr das Jugendkönigsschießen statt. Zahlreiche Jungen und Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren warten mit Spannung auf den neuerlichen Wettstreit an der Vogelstange, der am Schützenfestsonntag um 16.30 Uhr beginnt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern. Diese steht auf der Homepage des Bürgerschützen-Vereins unter www.bürgerschützenverein.de zum Download bereit. Kurzentschlossene können auch noch während des Schützenfestes aktiv werden. Am Schießstand liegen dann ebenfalls Vordrucke aus.

In den Vorjahren waren bereits Lukas Keßmann, Christan Liekhues, Lena Tünte, Till Nienberg, Tobias Rupe und zuletzt 2017 Anna Hinse (Foto) erfolgreich. Nicht nur die Eltern des Schützennachwuchses sind gespannt, wer in diesem Jahr den Königsorden und 50 Euro Königsprämie erhalten wird. „Auf jeden Fall dürfen sich alle Teilnehmer auf einen gemütlichen gemeinsamen Abschluss des Schießens und ein Freigetränk vom Bürgerschützen-Verein freuen“, so Oberst Thomas Feldmann.

Download: Einverstaendniserklärung Jugendschießwettbewerb

Schützenfest ist mehr als Feiern

Anne Dühlmann und Lukas Keßmann gestalten als Kommandeure von Formation der Damen und Jungschützen die Zukunft der Schüt-zentradition in Freckenhorst Zukunft.

Anne Dühlmann und Lukas Keßmann stehen als Kommandeure den Nachwuchsformationen des Bürgerschützen-Vereins Freckenhorst vor. Im Interview mit dem stv. Geschäftsführer Ralf Böhmer sprechen Sie über einzigartige Dorferlebnisse, ihre Motivation zum ehrenamtlichen Engagement im Schützenverein und über Werte, die man bei jungen Erwachsenen nicht typischerweise vermutet.

 

Jungschützen und Formation der Damen haben zusammen fast 250 Mitglieder und stellen damit rund 20 Prozent des Gesamtvereins. Was macht Schützenwesen in Freckenhorst für junge Menschen so attraktiv?

Anne Dühlmann: Das Schützenwesen ist natürlich klar fokussiert auf unser einzigartiges Bürgerschützenfest. Wenn schon Tage im Voraus bei den unzähligen Vorbereitungen und Fahnenaktionen Schützenvorfreunde in der Luft liegt, wenn man diese unfassbare Stimmung beim Helferfest bereits vor Beginn des eigentlichen Festprogramms erlebt, wenn man bedenkt, dass dieses Fest eine der wenigen Möglichkeiten ist, wo Jung und Alt zusammen feiern – dann will man auch als junger Mensch dieses ausgelassene Dorfleben miterleben und mitgestalten.

Lukas Keßmann: Neben der tollen Stimmung ist es sicher der Zusammenhalt, der Schützenwesen hier in Freckenhorst ausmacht. Denn hier ist jeder gern gesehen und keiner wird zurück gelassen. Das „Wir“ ist in der heutigen Zeit ja schon nicht mehr der Normalzustand. In unserer von Weitläufigkeit und Individualismus geprägten Gesellschaft werden Werte wie Heimat, Zusammenhalt, Wir-Gefühl immer seltener. Und da bietet der Schützenverein eine wohltuende Ausnahme. Viele Jugendliche können ihren 18. Geburtstag kaum abwarten, weil sie dann auch Mitglied in unserem Verein werden können.

 

Ihr seid beide in jungen Jahren eingetreten. Was hat euch persönlich dazu gebracht? Bekommt man Schützenblut in die Wiege gelegt?

Lukas Keßmann: Ich konnte schon als Kind in der Nacht vor dem Kinderkönigsschießen nicht schlafen. Leider hat das nie geklappt. Als ich dann 2011 im Jubiläumsjahr erster Jugendkönig des Vereins wurde, war aber klar, dass ich 2012 auch zu den Jungschützen gehe. Natürlich haben das Vorstandsengagement meines Vaters und die 3 Jahre, in denen meine Eltern zu Throngesellschaft gehörten, uns Kinder schützenmäßig geprägt. Das ist zwar ein tolles Gefühl, mit so viel Schützenbegeisterung aufzuwachsen, aber es gibt auch viele junge Erwachsene, die ohne dieses Erbgut grün-weißes Blut in den Adern haben.

Anne Dühlmann: Wenn der Vater König, der eine Großvater langjähriges Vorstandsmitglied in Freckenhorst und der andere Opa sogar Kaiser in Hoetmar war, dann kann man sicher von familiärer Vorbelastung sprechen. Als Kind habe ich aber nie einen Gedanken an eine Schützenmitgliedschaft verschwendet, war das doch für ein Mädchen ganz weit weg. Über meine Freundinnen habe ich dann in Hoetmar Schützenluft geschnuppert. Und spätestens als mein Vater 2011 Schützenkönig in Freckenhorst wurde, war mir klar, dass ich diese intensive Fröhlichkeit auch als Mitglied miterleben wollte. Aus dem Ziel, dieses Gefühl der Schützengemeinschaft auch den Frauen zu ermöglichen, ist dann bald die Formation der Damen entstanden – und die Dynamik war kaum noch aufzuhalten.

 

Was ratet ihr jungen Einsteigern in den Schützenverein?

Lukas Keßmann: Weiße Hose und weißes Hemd besorgen, losgehen und sich mitziehen lassen. Der Rest kommt ganz von alleine.

 

Braucht es eine ganz Clique, die eintritt? Oder sind auch einzelne Neue bei euch willkommen?

Anne Dühlmann: Natürlich ist in der Gruppe das Neue immer einfacher. Aber gerade für den Einzelnen ist das Schützenwesen ja so attraktiv. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt, wie hier im Schützenverein. Viele haben auch in der Schützengemeinschaft ihren Freundeskreis erst gefunden. Insofern ist der Einzelne nicht nur willkommen. Das Dabeisein ist für ihn auch eine große Chance. Darum empfehle ich auch jedem Neubürger egal welchen Alters die Mitgliedschaft im Bürgerschützen-Verein.

 

Die Jungschützen feiern im Jahr 2020 bereits das 50-jährige Bestehen. Ist die Formation dennoch „jung“?

Lukas Keßmann: Ja, allein schon durch die Altersgrenze von 28 Jahren. Aber im Ernst: Wir haben viele Rituale früherer Jungschützengenerationen übernommen und diese durch unser Lebensgefühl, unsere Art zu feiern immer wieder modernisiert. So geben auch wir innerhalb unserer Formation Traditionen Zukunft.

 

Sind die Planungen zum Jubiläum noch geheim?

Lukas Keßmann: Wir sind derzeit mitten in den Planungen und können deshalb auch noch nichts Konkretes verraten. Nur so viel: Wir laden alle aktiven und ehemaligen Jungschützen zum Mitwirken ein. Dass dieses Ansinnen viel Interesse bei gestandenen Schützen weckt, zeigt doch, dass man die Zeit bei den Jungschützen ein Leben lang im Herzen trägt.

 

Insbesondere bei den Jungschützen kursieren Gerüchte über wilde Aufnahmerituale. Was stimmt davon?

Lukas Keßmann: Bei uns wird jedes Neumitglied getauft. Diese Taufe am Schützenfestsamstag ist traditionell ein feucht-fröhliches Ereignis und ein ganz intensives Spaß-Erlebnis, das Zusammenhalt und Wir-Gefühl fördert. Wenn Jungs quasi unter sich feiern, kann es schon einmal hoch her gehen. Aber wie es oft mit Gerüchten ist: Zieht man die Hälfte ab, kommt man der Wahrheit näher.

Anne Dühlmann: Auch wir zelebrieren am Schützenfestsamstag unseren Formationsnachmittag. In dem Rahmen nehmen wir unsere „Neuen“ in die Gemeinschaft auf. Und sie können mitfeiern und den Tag genießen ohne dabei konkrete Aufgaben zu haben.

 

Die Formation der Damen besteht bei weitem nicht so lange wie die Jungschützen, hat aber auch bereits die 100-Mitglieder-Grenze erreicht. Woher rührt diese Erfolgsgeschichte?

Anne Dühlmann: Da kamen 2012 sicher viele Faktoren zusammen. Es waren nach dem tollen Jubiläum sicher der richtige Zeitpunkt und auch die richtige Generation junger Frauen, diese Initiative zu starten. Und wir sind auf die passende Struktur gestoßen. Denn unser Vorstand war und ist offen für Neues und hat den Mut zur behutsamen Veränderung. So kam es, dass wir gleich im ersten Jahr mit 35 jungen Frauen gestartet sind. Diesen Rückenwind, gepaart mit dem sympathischen Gesamtauftritt unserer Formation, haben wir natürlich gern genutzt. Darum passt diese Formation so gut zu Freckenhorst und so perfekt in diesen Verein.

 

Jungschützen und Formation der Damen können doch langfristig nur gemeinsam erfolgreich sein, oder?

Anne Dühlmann: Ein klares Ja. Die Rivalität unserer Formationen macht das Fest doch auch für alle interessanter und sorgt für positive Stimmung. Aber am Ende verfolgen wir den gleichen Schützenfestgeist, pflegen die gleichen Traditionen. Man kann es auf einen Nenner bringen: Wir feiern tagsüber getrennt, sind aber abends eine Mannschaft.

Lukas Keßmann: Das sieht man zum Beispiel an der abendlichen Polonaise, die dank unserer Formationen in den letzten Jahren deutlich an Teilnehmern gewonnen hat. Und auch an unserer aktuellen Throngesellschaft aus Mitgliedern von Jungschützen, Ehrengarde und Formation der Damen. Darum haben wir auch mit allen drei Formationen anlässlich des Königsballs erstmalig einen gemeinsamen Programmpunkt gestaltet.

Wie groß ist für euch persönlich der Reiz, einmal König oder Königin des Gesamtvereins zu werden?

Anne Dühlmann: Ich schieß‘ den Vogel ab. Irgendwann. Ganz sicher. Ich glaube, dieses Gefühl ist unschlagbar und die damit verbundenen Erlebnisse in einem Thronjahr unvergesslich. Das habe ich bei meinen Eltern so erlebt und das berichten alle Könige der letzten Jahre. Und das will ich auch. In diesem Jahr Königin unserer Formation zu sein, ist da schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

Lukas Keßmann: In den Gedanken habe ich mich schon von klein auf reingesteigert und ich habe heute den unbedingten Willen, einmal König zu werden. Und (schmunzelnd) vielleicht klappt’s ja auch eher als bei meinem Vater.

 

Wo wünscht ihr als junge Mitglieder euch den Bürgerschützen-Verein in 20 Jahren?

Anne Dühlmann: Ich wünsche mir, dass der Verein weiterhin offen ist für gute Ideen. Dass junge Menschen hier den Freiraum haben, sich zu entfalten. Dass es weiter gelingt, Traditionen Zukunft zu geben, dabei bunt und vielfältig zu sein und Unvorhergesehenes auch auszuhalten. Dann hoffe ich, dass die Formation der Damen in 20 Jahren ihr Silberjubiläum ein großem Rahmen gefeiert hat und ein stabiler Pfeiler eines grundsoliden Vereinslebens ist.

Lukas Keßmann: Ich hoffe, dass es uns gelungen sein wird, die Geschichte des Bürgerschützen-Vereins lebhaft zu halten. Bei allem Spaß am Feiern machen doch auch eine Portion Ernsthaftigkeit und das hohe Niveau diesen Verein aus. Heimatverbundenheit und Wir-Gefühl werden für viele Menschen wieder wichtiger. Ich wünsche mir, dass der Bürgerschützen-Verein dazu weiter den Rahmen bieten kann.

Bürgerschützen führen Kindergarde ein

Premiere feiert in diesem Jahr die Kindergarde des Bürgerschützen-Vereins. Nachdem die Verantwortlichen seit vielen Jahren eine wachsende Begeisterung bei den jungen Festbesuchern beobachtet haben, was sich in großer Beteiligung am Kinderkönigsschießen aber auch vereinzelt durch an der Hand des Vaters mitmarschierende Kinder gezeigt hat, will der Verein Kindern nun auch offiziell den Rahmen zum Mitwirken ermöglichen.

„Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, bei unserer Kindergarde mitzumachen“, so Vorstandsmitglied Jörg Kahlert, einer der Initiatoren. Die Kindergarde wird am Schützenfestsonntag auf dem Stiftsmarkt mit dem gesamten Bataillon antreten und geschlossen am Festumzug durch die Stiftstadt teilnehmen. Hierzu sollen sich die Kinder einheitlich mit blauer Jeans und weißem T-Shirt kleiden. Vom Bürgerschützen-Verein erhalten sie ein Schützen-Cappie sowie einen Schützenstab. Die Teilnahme am Festumzug mündet dann am Festplatz direkt in die gemeinsame Teilnahme am Familiennachmittag. Anmeldungen zur Kindergarde stehen zum Download unter www.bürgerschützenverein.de zur Verfügung und sollen bis zum 15. Juli abgegeben werden. „Wir freuen uns auf viele mitwirkende Kinder und eine tolle Bereicherung unseres Vereinslebens“, so Jörg Kahlert.

 

Download: Anmeldung Kindergarde

2. Generalversammlung 2018

Präsident Matthias Kalthöner

Präsident Matthias Kalthöner

Alle Mitglieder des Bürgerschützen-Vereins Freckenhorst sind eingeladen zur 2. Generalversammlung am 22. Juni 2018 ab 20 Uhr in der Gaststätte Huesmann. Die bereits an alle Mitglieder verteilte Einladung umfasst die folgenden Tagesordnungspunkte:

1. Eröffnung, Begrüßung, Regularien
2. Verlesung des Protokolls der letzten Generalversammlung und Bericht über die Vorstandssitzungen
3. Aufnahme neuer Mitglieder
4. Bericht aus den Arbeitskreisen
5. Benennung der Chargierten
6. Genehmigung des Festprogramms
7. Wahl eines Kassenprüfers
8. Verschiedenes

Präsident Matthias Kalthöner wird in seinem wie immer reichlich bebilderten Rückblick die Aktivitäten der letzten Monate Revue passieren lassen und insbesondere einen intensiven Blick auf den stimmungsvollen Königsball Ende April werfen. Darüber hinaus werden die Mitglieder aus erster Hand über die vielfältigen Festvorbereitungen der verschiedenen Arbeitskreise informiert. So wird Vorstandsmitglied Jörg Kahlert unter TOP 4 über die Einführung einer neuen Kindergarde berichten. Uwe Rottenberg stellt neue Ideen für den Fahnenschmuck an Straßen und Häusern vor und Matthias Kalthöner wird sich der Frage widmen, wie es gelingen kann, dass die Königswürde auch zukünftig von möglichst vielen Schützen angestrebt wird. Darüber hinaus wird „Platzchef“ Rüdiger Braun mit seinem Team von Platzkommando einen Einblick in die vielfältigen Vorbereitungen geben, die erforderlich sind, um Schützenplatz und Festzelt für das feierfreudige Schützenvolk in gewohnter Qualität herzurichten.